MINDRAY M9 Spital Bülach

MINDRAY M9: Spital Bülach setzt auf ​Erstklassige Bildqualität, schnelle
und zuverlässige Diagnostik

Schwerverletzte Patienten zielgerichtet und schnell diagnostizieren zu können, ist im Notfall entscheidend. Ultraschall-Untersuchungen mit erstklassiger Bildqualität sind daher auf Notfallstationen nicht mehr wegzudenken. Das neue portable Farbdoppler-System MINDRAY M9 überzeugte das Spital Bülach: Nach einer intensiven Testphase entschied sich das Spital Bülach für dieses fortschrittliche Modell.

Das Spital Bülach bietet Patientinnen und Patienten jeden Alters und jeder Versicherungsklasse ein breites Behandlungsspektrum an. Es gilt für die Bevölkerung der Region als Spital der ersten Wahl. Seine Notfallstation versorgt sämtliche Notfälle, die vom Rettungsdienst oder von Hausärzten eingewiesen werden. Einige Notfälle kommen auch direkt – ohne Rettungsdienst oder Zuweisung durch den Hausarzt – ins Spital Bülach.

Rund um die Uhr, an 365 Tagen, steht ein interdisziplinäres Team aus den Bereichen Chirurgie, Medizin, Anästhesie, Radiologie, Gynäkologie  und Notfallpflege bereit. Die 2011 eröffnete Notfallstation verfügt über acht Einzel-Behandlungsräume, einen Schockraum, einen Eingriffsraum für kleine chirurgische Eingriffe, ein Isolationszimmer sowie einen Radiologieraum mit digitalem Röntgen. 2014 wurden auf vierzehn Behandlungsplätzen 14’918 Notfallpatienten behandelt. Davon waren 6’921 chirurgische, 7’732 medizinische und 265 gynäkologische Notfälle. Hinzu kamen 2’838 ambulante Kontrollen. 

Im Fokus: erstklassige Bildqualität
Bis Ende 2014 war auf der Notfallstation ein fünfjähriges Gerät eines anderen Herstellers in Betrieb, das den Ansprüchen in qualitativer Hinsicht nicht mehr genügte. Dr. Hendrik Meier, Stv. Leiter der Notfallabteilung des Spitals Bülach, kommentiert: «Zahlreiche Ultraschall-Untersuchungen müssen bei uns im Notfall gemacht werden, um den Patientenfluss aufrecht zu erhalten und eine zeitnahe, verlässliche Diagnose zu erlangen. Da das alte Gerät nicht mehr genügte, begannen wir im November 2014 diverse Geräte zu testen – unter anderem auch das Mindray M9 von Fujifilm. Das portable Farbdoppler-System Mindray M9 überzeugte uns aufgrund seiner Leistungsdaten, der guten Bedienbarkeit und hohen Bildqualität. In der Folge entschieden wir uns für dieses System; es wurde dann im Januar 2015 geliefert und installiert.»

Mobilität für ein breites Einsatzgebiet
Im Notfall müssen alle medizinisch relevanten Untersuchungen vorgenommen werden können. «So muss bei verletzten Patienten unter anderem nach Blut oder Luft gesucht werden, das nicht an eine bestimmte Stelle gehört – im Bauch oder in der Lunge zum Beispiel. Aussagekräftige Patienteneinschätzungen müssen innerhalb von zwei bis drei Minuten möglich sein. Dies entspricht den standardisierten Abläufen der sogenannten  eFAST-Sonografie», erläutert Dr. Meier.

Um schwerverletzte Patienten gut und zeitnah untersuchen zu können, werde ein leistungsfähiges Gerät mit einer hohen Bildqualität benötigt, um zuverlässige Diagnosen zu ermöglichen. Als Beispiele für weitere Einsatzbereiche nennt er Untersuchungen des Bauchraums bei Blinddarmentzündungen, von Nieren- oder Gallensteinen oder die Suche nach Fremdkörpern wie Glassplitter und anderen Gegenständen. Auch geht es unter anderem um die Statusbeurteilung von Bauchorganen und -gefässen, etwa ob der Patient ausgetrocknet ist, oder die Kontrolle der Herzfunktion, ob das Herz normal und kräftig schlägt. «Alles in allem ein weit gefasstes Gebiet, das über die regulären Aufgaben einer Notfallstation hinausgeht», so Dr. Meier.

110 bis 150 Ultraschall-Untersuchungen pro Monat
«Eine Notfallstation ist heute keine Station mehr, wo ausschliesslich brisante Fälle behandelt werden. Sie ist immer mehr zu einer Abklärungs- und Aufnahme-Station geworden, in welcher durch eine zeitnahe, sinnvolle Untersuchung eine genaue Diagnose gestellt wird», sagt Dr. Meier; die durchschnittliche Aufenthaltsdauer könne dadurch massiv reduziert werden. «Europaweites Ziel ist, dass die  durchschnittliche Patienten-Aufenthaltsdauer in einer Notfallstation maximal vier Stunden beträgt. In Bülach waren es 2013 knapp fünf Stunden, heute sind es nur noch 3,3 Stunden. Dabei ist die Zahl der Patienten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und liegt heute in der Notfallstation bei rund 50 Patienten täglich. Im Monat werden rund 110 bis 150 Ultraschall- Untersuchungen vorgenommen», ergänzt Dr. Meier.

Keine Wahl der Qual…
Nach den Kriterien befragt, die zugunsten des Mindray M9-Systems sprachen, antwortet Dr. Meier: «Gefordert waren sicher einmal ein leistungsfähiger Prozessor und eine sehr gute Bildqualität bei unterschiedlichen Untersuchungen mit verschiedenen Sonden. Zudem wird für den Einsatz auf der Notfallstation eine gute Geräte- und Sondensicherung mittels eines qualitativ hochwertigen Trolleys benötigt. Das Gerät muss zudem schnell betriebsbereit sein. Ausschlaggebend für die Wahl des ‹Mindray M9› waren schlussendlich die hohe Bildqualität, die Rechnerleistung – schnell, leistungsfähig, kombiniert mit guter Software – und sodann die Möglichkeit des schnellen Sondenwechsels.»

Bedienung: «intuitiv»
Ins Gewicht fiel auch die einfache Bedienung. «Diese ist sehr anwenderfreundlich – intuitiv eben», wertet Dr. Meier, «alle regelmässig benötigten Funktionen sind klar ersichtlich.» Speziell hebt Dr. Meier zudem die Funktion «DualView» hervor.

Auch mit der Betreuung durch das Team von FUJIFILM ist Dr. Meier zufrieden: «Es hat alles bestens geklappt. Die erste Instruktion war umfassend und informativ. Laufende Anpassungen bei Anforderungen, die sich im täglichen Umgang mit dem Gerät stellten, wurden rasch und professionell vorgenommen. Und nicht zuletzt ist das Gerät mit der Infrastruktur des Spitals Bülach vollumfänglich kompatibel, was ein weiterer Pluspunkt für die Wahl des Mindray M9 darstellt, da dies nicht bei allen Geräten des Wettbewerbs der Fall ist.»

Erfahrungsbericht Spital Bülach (1 MB)

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